Glaubt
man der Statistik, so scheidet rund ein Viertel der
Erwerbstätigen in Deutschland wegen verminderter
oder völliger Erwerbsunfähigkeit verfrüht
aus dem Berufsleben aus. Wer seinen Lebensunterhalt
nicht mehr verdienen kann, dem droht der soziale Abstieg.
Für Renten-Pflichtversicherte gilt, dass alle,
die nach dem 2. Januar 1961 geboren sind, keinen Anspruch
mehr haben auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente.
Da wird eine private Absicherung immer wichtiger.
Ein Unfall oder eine schwere Erkrankungen
führen schnell in eine wirtschaftliche Notlage.
Je jünger ein Arbeitnehmer ist, desto größer
ist die Versorgungslücke im Ernstfall. Und Freiberufler
oder Selbständige, die nicht in die gesetzliche
Rentenkasse einzahlen, sollten sich gleichfalls für
eine private Berufsunfähigkeitsversicherung
interessieren, das meinen sogar Versicherungskritiker.