Für
viele ist ihr Wohnmobil gleichzusetzen
mit Freiheit. Mit ihm kann man überall Urlaub machen
und ist trotzdem in seiner gewohnten Umgebung. Aber
auch bei Wohnmobilen gilt: Eine Haftpflichtversicherung
ist Pflicht – genauso wie beim Auto. Dabei hat
man die Möglichkeit zwischen einer einfachen Haftpflicht-Versicherung
und einer Teil- oder Vollkasko-Versicherung
zu wählen. Der Beitrag der Versicherung wird vom
Listenneuwert des Wohnmobils berechnet.
Schließt man für sein Wohnmobil
eine Haftpflichtversicherung ab, so sind der Halter,
Eigentümer, Fahrer sowie die Beifahrer damit geschützt
– und das in ganz Europa. Mit der Teil- und Vollkasko-Versicherung
können noch andere etwaige Schäden gedeckt
werden – allerdings gegen Aufpreis. Die Versicherung
kann mit Beträgen zur Selbstbeteiligung bei etwaigen
Schäden abgeschlossen werden.
Besitzer von Wohnmobil, die evtl. ganzjährig
auf einem Campingplatz stehen, kennen die Problematik:
Man steckt viel Geld in das Wohnmobil, das Inventar
usw. und dann entstehen Schäden durch Hochwasser,
Hagel oder auch Sturm. Aber auch Diebe, Feuer und andere
Dinge können viel Schaden anrichten. Wer im Fall
eines Schadens eine Wohnmobilversicherung
abgeschlossen hat, kann dem Ernstfall gelassen entgegenschauen.
Die Wohnmobilversicherung schließt
das Wohnmobil, Vorzelte sowie bewegliche Gegenstände,
elektrische Geräte und auch Möbel mit ein.
Solch eine Versicherung lohnt sich für jeden Camper,
der auf sein Hobby nicht verzichten möchte. Denn
treten Schäden auf, sind diese oftmals sehr teuer.
Die Vorsorge in Gestalt einer Versicherung
macht hier also Sinn, wenn man ruhige Tage auf dem Campingplatz
lange genießen möchte. |